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Die Gründung des Klosters

    Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt. 28, 19-20)

    Voll Vertrauen in diese Zusage des Herrn dürfen wir als Christen durch die bewegte Geschichte der Menschheit gehen.

    Auch als Mönche fühlen wir uns seinem Auftrag verpflichtet, und so gründeten die Missionsbenediktiner von St. Ottilien am 2. Februar 2001 ein neues Kloster: Monte Irago.

    Die neue Gründung ließ sich an einem Weg nieder, welche viele Personen nicht nur nach Compostela führt: es ist auch ein Weg, auf dem man IHM begegnen kann, im leisen Säuseln des Windes, im Lächeln eines unbekannten Freundes, in der Gewalt des Sturmes und in der Harmonie des anbrechenden Tages.

    In Rabanal, dem Dorf, in welchem die junge Gemeinschaft des Klosters Monte Irago lebt, sind sich – wie so oft im Laufe der Geschichte - der Pilgerweg nach Santiago und ein Kloster der Benediktiner begegnet.

    Dort lebt die Gemeinschaft in einem kleinen Gebäude gleich gegenüber der romanischen Kirche Nuestra Señora de la Asunción.


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