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Das Refektorium

    
Im Refektorium nehmen die Mönche schweigend ihre Mahlzeiten ein. Der hl. Benedikt bemerkt dazu: Während den Mahlzeiten der Brüder soll die Lesung niemals fehlen ... Es herrsche dort tiefstes Schweigen, so dass man nichts anderes und keine andere Stimme als die des Vorlesers vernehme.

    Wie in alten Klöstern schließt sich unser Refektorium an den Kreuzgang an. Ein großes Fenster trennt und verbindet beide gleichermaßen.

    
Niemals sollen Gäste und Pilger am Tisch der Brüder fehlen, bestimmt Benedikt. Wahrscheinlich ist es in unserer Zeit anstößig und ungewohnt, eine Mahlzeit schweigend einzunehmen. Dennoch bewegt und beeindruckt gerade dieses Erlebnis unsere Gäste auf nachhaltige Weise.

    Die Speisen werden von den Mönchen selber zubereitet und serviert. Sie teilen damit, was sie selber durch Gottes Güte und Barmherzigkeit empfangen haben.

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